Die Veranstaltung, getragen vom Landkreis Kelheim, der AOK, der Caritas, der Katholischen Erwachsenenbildung und der Selbsthilfekontaktstelle Niederbayern, stieß auf großes Interesse: Rund 230 Gäste verfolgten den Film in drei Sälen. Nach Grußworten, u.a. von Landrat Christian Nerb, startete um 19:30 Uhr die Vorführung.
Der Film erzählt einfühlsam und ohne falsches Pathos die Geschichte der 10-jährigen Romy und ihrer 69-jährigen Oma Stine, die an Alzheimer erkrankt. Aus der Betreuungssituation wird Schritt für Schritt ein Rollentausch – berührend, mit humorvollen Momenten und einer starken Botschaft: Wie wichtig offene Kommunikation und Unterstützung von außen im Umgang mit Demenz sind.
Der Film zeigte eindrucksvoll, wie eine Demenzerkrankung eine Familie verändert und wie Kinder liebevoll einbezogen werden können.
Im Anschluss an die Vorführung bestand Gelegenheit zum Austausch mit den Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Institutionen.




